Allgemeine Informationen

Über die ÜK's

Die überbetriebliche Kurse teilen sich in A- und B-Kurse.

A-Kurse

Die Kurse (ÜK) A sind auf der Grundlage eines ÜK-Objektes aufgebaut. Dieses ÜK-Objekt wird von auszubildenden Zeichnern in zehn Kantonen der deutschen Schweiz in etwa gleichzeitig bearbeitet. Die A-Kurse legen ihr Schwergewicht auf den planenden Teil, finden in den Schulräumen am GiBZ statt und sollen den Könnens- und Wissenszustand im Vergleich unter den Lehrlingen und in Bezug auf die Berufsanforderungen anhand gleicher Übungen in den Teilbereichen Arbeits- und Zeichentechnik, Konstruktion und Ausführung / Bauleitung feststellen. Die Rückmeldungen an die Ausbilder/innen und Auszubildenden machen diese auf allfällige Mängel im Können und Wissen der Lehrlinge aufmerksam und sollen die Ausbildungsverantwortlichen in den betroffenen Lehrbetriebe anhalten, zusammen mit den Lehrlingen an der Behebung dieser Mängel zu arbeiten.

Ein wichtiger Punkt bei den Kursen ist für die LehrmeisterInnen der Vergleich ihrer Lehrlinge untereinander. Dieser ist nur möglich wenn die Anforderungen hoch gestellt sind.

Die Aufgaben entsprechen der beruflichen Praxis und werden in einem „Probelauf“ getestet.

B-Kurse

Die Kurse (ÜK) B sind kantonal und regional verschieden. Die B-Kurse sind der praktischen, ausführenden Tätigkeit gewidmet und geben den Lehrlingen Einblick in den Berufsbetrieb.

Der B 1 Grundkurs soll den frisch eingestiegenen Lehrlingen im 1. Lehrjahr eine Einführung in den Beruf geben. Der Kurs ist in 3 Themenkreise gegliedert: Einführung in die Lerndokumentation und Arbeitsbuch, Ämtermarsch, Modellbau.

– Der B2 Fassadenbau Kurs findet in der Schule statt.
– Es wird ein geplantes Fassadendetail 1:10, 1:20 gebaut.
– Ziel vom Kurs ist das konstruktive Denken der Lehrlinge zu fördern.

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